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Admirable friend-Großartiger Freund-កល្យាណមិត្ត (kalyanamittata) [Forum Guide]

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Dhammañāṇa:

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Admirable friend - Großartiger Freund (kalyanamittata) [Forum Guide]


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* Please feel invited to write an introductive explaining about the admirable friends and some hints and tips in regard to this forum as an prerequisite on the path.
* Bitte fühlen Sie sich eingeladen eine einführende Erklärung über den großartigen Freund zu schreiben und damit ein paar Tips für den Gebrauch dieser Forums als eine Grundvoraussetzung auf dem Pfad.

Vorzügliche Freundschaft kalyanamittata (suttas)

Dhammañāṇa:
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--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
Sambodhi Sutta
Selbst-Erwachen
Ich habe gehört, daß der Erhabene zu einem Anlaß in Anathapindikas Kloster, in Jetas Hain nahe Savatthi verweilte. Dort sagte er zu den Bhikkhus: „Bhikkhus, wenn euch Wanderer, die Mitglieder anderer Sekten sind, fragen würden: „What, Freunde, sind die Grunderfordernisse für das Entwickeln der Flügeln zum Selbst-Erwachen?“, was würdet ihr antworten?

"Für uns, Herr, haben die Lehren den Erhabenen als ihre Wurzeln, ihren Anleiter und Schlichter. Es wäre gut, wenn der Erhabene selbst die Bedeutung zu dieser Äußerung erläutern würde. Vom Erhabenen vernommen, werden sich die Bhikkus dessen erinnern."

"In diesem Fall, Bhikkhus, hört und zollt große Aufmerksamkeit. Ich werde sprechen."

"So wie ihr meint, Herr“, erwiderten die Bhikkhus.

Der Erhabene sagte: "Sollten euch Wanderer anderer Sekten fragen: 'Was, Freunde, sind die Grunderfordernisse für das Entwickeln der Flügeln zum Selbst-Erwachen?, solltet ihr antworten: 'Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu großartige Freunde hat, großartige Kameraden, großartige Begleiter. Dies ist das erste Grunderfordernis, für das Entwickeln der Flügel zum Selbst-Erwachen.

"'Weiters, ist der Bhikkhu tugendhaft. Er verweilt beherrscht im Einklang mit dem Patimokkha, großartig in seinem Verhalten und in der Art seiner Beschäftigungen. Er übt sich selbst, die Übungsregeln angenommen, sieht Gefahr in den kleinsten Vergehen. Das ist das zweite Grunderfordernis für das Entwickeln der Flügel zum Selbst-Erwachen.

"'Weiters, hört er gewollt zu, leicht und ohne Schwierigkeit: Gespräch das wahrhaftig ernüchtern und förderlich für das Öffnen des Bewußtseins ist; daß sind Gespräche über Bescheidenheit, über Zufriedenheit, über Unverwirrtheit, über aufkommende Beharrlichkeit, über Tugend, über Konzentration, über Einsicht, über Lösung und über Wissen und Vision von Lösung. Das ist das dritte Grunderfordernis für das Entwickeln der Flügel zum Selbst-Erwachen.

"'Weiters, hält er seine Beharrlichkeit für das Aufgeben von ungeschickten geistigen Qualitäten und für das Annehmen von geschickten geistigen Qualitäten, aufrecht. Er ist standfest, solide in seiner Anstrengung, und schränkt seine Pflichten im Bezug auf geschickte geistige Qualitäten nicht ein. Dies ist das vierte Grunderfordernis für das Entwickeln der Flügel zum Selbst-Erwachen.

"'Weiters, ist er scharfsinnig, ausgestattet mit Einsicht über das Aufkommen und Vergehen – nobel, durchdringend, zum wahren Ende von Stress (dukkha) führend. Dies ist das fünfte Grunderfordernis für das Entwickeln der Flügel zum Selbst-Erwachen.'

"Bhikkhus, wenn ein Bhikkhu großartige Freunde hat, großartige Kameraden, großartige Begleiter, ist es zu erwarten, daß er tugendhaft werden wird, beherrscht im Einklang mit dem Patimokkha verweilen wird, großartig in seinem Verhalten und in der Art seiner Beschäftigungen sein wird, und sich selbst üben wird, die Übungsregeln angenommen, Gefahr sehend in den kleinsten Vergehen.

"Wenn ein Bhikkhu großartige Freunde hat, großartige Kameraden, großartige Begleiter, ist es zu erwarten, daß er gewollt zuhören wird, leicht und ohne Schwierigkeit: Gespräch das wahrhaftig ernüchtern und förderlich für das Öffnen des Bewußtseins ist, daß heißt Gespräche über Bescheidenheit, über Zufriedenheit, über Unverwirrtheit, über aufkommende Beharrlichkeit, über Tugend, über Konzentration, über Einsicht, über Lösung und über Wissen und Vision von Lösung.

"Wenn ein Bhikkhu großartige Freunde hat, großartige Kameraden, großartige Begleiter, ist es zu erwarten, daß er seine Beharrlichkeit, für das Aufgeben von ungeschickten geistigen Qualitäten und für das Annehmen von geschickten geistigen Qualitäten, aufrecht erhalten wird- standfest, solide in seiner Anstrengung, und schränkt seine Pflichten im Bezug auf geschickte geistige Qualitäten nicht ein.

"Wenn ein Bhikkhu großartige Freunde hat, großartige Kameraden, großartige Begleiter, ist es zu erwarten, daß er scharfsinnig sein wird, ausgestattet mit Einsicht über das Aufkommen und Vergehen – nobel, durchdringend, zum wahren Ende von Stress (dukkha) führend.

"Und weiters, Bhikkhus, wenn ein Bhikkhu diese fünf Qualitäten eingerichtet hat, sind da vier weitere Qualitäten, die er errichten sollte: Er sollte das Unschöne (betrachten), um Lust abzulegen, entwickeln. Er sollte Wohlwollen, zum Ablegen von Übelwollen, entwickeln. Er sollte Achtsamkeit auf das Ein- und Ausatmen, um ablenkendes Denken abzuschneiden, entwickeln. Er sollte die Vorstellung von Unbeständigkeit entwickeln, um die Wurzel des Dünkelns ‚Ich bin’ abzuschneiden. Für einen Bhikkhu der sich Unbeständigkeit vorstellt, ist die Vorstellung von Nicht-Selbst stabil gemacht. Einer der sich Nicht-selbst vorstellt, erreicht das Entwurzeln vom Dünkeln ‚Ich bin’ – Ungebunden hier und jetzt."
--- End quote ---
Quote from: übersetzt aus dem Pali von Thanissaro Bhikkhu / ins Deutsche von Laien auf ZzE

--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
Sambodhi Sutta
Selbst-Erwachen

I have heard that on one occasion the Blessed One was staying near Savatthi in Jeta's Grove, Anathapindika's monastery. There he said to the monks: "Monks, if wanderers who are members of other sects should ask you, 'What, friend, are the prerequisites for the development of the wings to self-awakening?' how would you answer them?"

"For us, lord, the teachings have the Blessed One as their root, their guide, & their arbitrator. It would be good if the Blessed One himself would explicate the meaning of this statement. Having heard it from the Blessed One, the monks will remember it."

"In that case, monks, listen & pay close attention. I will speak."

"As you say, lord," the monks responded.

The Blessed One said, "If wanderers who are members of other sects should ask you, 'What, friend, are the prerequisites for the development of the wings to self-awakening?' you should answer, 'There is the case where a monk has admirable friends, admirable companions, admirable comrades. This is the first prerequisite for the development of the wings to self-awakening.

"'Furthermore, the monk is virtuous. He dwells restrained in accordance with the Patimokkha, consummate in his behavior & sphere of activity. He trains himself, having undertaken the training rules, seeing danger in the slightest faults. This is the second prerequisite for the development of the wings to self-awakening.

"'Furthermore, he gets to hear at will, easily & without difficulty, talk that is truly sobering & conducive to the opening of awareness, i.e., talk on modesty, on contentment, on seclusion, on non-entanglement, on arousing persistence, on virtue, on concentration, on discernment, on release, and on the knowledge & vision of release. This is the third prerequisite for the development of the wings to self-awakening.

"'Furthermore, he keeps his persistence aroused for abandoning unskillful mental qualities and for taking on skillful mental qualities. He is steadfast, solid in his effort, not shirking his duties with regard to skillful mental qualities. This is the fourth prerequisite for the development of the wings to self-awakening.

"'Furthermore, he is discerning, endowed with the discernment of arising & passing away — noble, penetrating, leading to the right ending of stress. This is the fifth prerequisite for the development of the wings to self-awakening.'

"Monks, when a monk has admirable friends, admirable companions, admirable comrades, it is to be expected that he will be virtuous, will dwell restrained in accordance with the Patimokkha, consummate in his behavior & sphere of activity, and will train himself, having undertaken the training rules, seeing danger in the slightest faults.

"When a monk has admirable friends, admirable companions, admirable comrades, it is to be expected that he will get to hear at will, easily & without difficulty, talk that is truly sobering and conducive to the opening of awareness, i.e., talk on modesty, on contentment, on seclusion, on non-entanglement, on arousing persistence, on virtue, on concentration, on discernment, on release, and on the knowledge & vision of release.

"When a monk has admirable friends, admirable companions, admirable comrades, it is to be expected that he will keep his persistence aroused for abandoning unskillful mental qualities, and for taking on skillful mental qualities — steadfast, solid in his effort, not shirking his duties with regard to skillful mental qualities.

"When a monk has admirable friends, admirable companions, admirable comrades, it is to be expected that he will be discerning, endowed with discernment of arising & passing away — noble, penetrating, leading to the right ending of stress.

"And furthermore, monks, when the monk is established in these five qualities, there are four additional qualities he should develop: He should develop [contemplation of] the unattractive so as to abandon lust. He should develop good will so as to abandon ill will. He should develop mindfulness of in-&-out breathing so as to cut off distractive thinking. He should develop the perception of inconstancy so as to uproot the conceit, 'I am.' For a monk perceiving inconstancy, the perception of not-self is made firm. One perceiving not-self attains the uprooting of the conceit, 'I am' — Unbinding in the here & now."
--- End quote ---
Quote from: translated from Pali by Thanissaro Bhikkhu / ZzE
 :-*

Dhammañāṇa:

--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
ទុតិយសេខសូត្រ (៧.)

(៧. ទុតិយសេខសុត្តំ)

[១៧] ខ្ញុំ​បាន​ស្ដាប់​មក​ថា ព្រះ​មាន​ព្រះ​ភាគ ទ្រង់​ត្រាស់​ហើយ ព្រះ​អរហន្ត​សំដែង​ហើយ។ ម្នាល​ភិក្ខុ​ទាំង​ឡាយ កាល​បើ​ភិក្ខុ​ជា​សេក្ខៈ មិន​ទាន់​សម្រេច​អរហត្តផល​នៅ​ឡើយ ហើយ​ប្រាថ្នា​ធម៌​ជា​ទី​ក្សេម ចាក​យោគៈ​ដ៏​ប្រសើរ ម្នាល​ភិក្ខុ​ទាំង​ឡាយ តថាគត​ធ្វើ​បច្ច័យ​ខាង​ក្រៅ ឲ្យ​ជា​ហេតុ ហើយ​មិន​ឃើញ​ហេតុ​ដទៃ សូម្បី​តែ​ហេតុ​មួយ ដែល​មាន​ឧបការៈ​ច្រើន​យ៉ាង​នេះ ឲ្យ​ដូច​ជា​ភាព​នៃ​បុគ្គល​មាន​កល្យាណ​មិត្ត​នេះ​ឡើយ ម្នាល​ភិក្ខុ​ទាំង​ឡាយ ភិក្ខុ​មាន​កល្យាណ​មិត្ត ទើប​លះ​បង់​អកុសល ចំរើន​កុសល​បាន។

លុះ​ព្រះ​មាន​ព្រះ​ភាគ ទ្រង់​សំដែង​សេចក្ដី​នុ៎ះ​ហើយ។ ទ្រង់​ត្រាស់​គាថា​ព័ន្ធ​នេះ ក្នុង​សូត្រ​នោះ​ថា

ភិក្ខុ​ណា មាន​កល្យាណ​មិត្ត មាន​សេចក្ដី​កោត​ក្រែង ប្រកប​ដោយ​សេចក្ដី​គោរព ធ្វើ​តាម​ពាក្យ​របស់​កល្យាណ​មិត្ត ជា​អ្នក​មាន​សេចក្ដី​ដឹង​ខ្លួន មាន​ស្មារតី ភិក្ខុ​នោះ ទើប​គួរ​ដល់​នូវ​កិរិយា​អស់​សំយោជនៈ​ទាំង​ពួង ដោយ​លំដាប់​បាន។

ខ្ញុំ​បាន​ស្ដាប់​មក​ហើយ​ថា សេចក្ដី​នេះ​ឯង ព្រះ​មាន​ព្រះ​ភាគ បាន​ត្រាស់​ទុក​ហើយ។

សូត្រ ទី ៧។
--- End quote ---
Quote from: sut.kn.iti.017 | book_053

--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
aus § 17 des
Itivuttaka:
Die Guppe der Einser

Dies wurde vom Befreiten gesagt, vom Arahant gesagt, so hab ich es gehört: "Mit Bezug zu äußeren Faktoren, zeichne ich keinen anderen Faktor als vorzügliche Freundschaft[1] heraus; vieles es wirkt, für einen Bhikkhu in Übung, der das Ziel des Herzens noch nicht erreicht, doch an der Absicht zur unübertroffenen Sicherheit von Unfreiheit fest hält. Ein Bhikkhu, der ein Freund von vorzüglichen Leuten ist, legt ab was ungeschickt und nimmt an was geschickt."

Ein Bhikkhu mit vorzüglichen Leuten
   als Freund
— der ehrerbietig, respektvoll ist,
tut, was seine Freunde raten —
achtsam, aufmerksam,
erreicht Schritt für Schritt
   das Ende aller Fessel.


Anmerkung

*     In SN 45.2 sagt Buddha, daß "Vorzügliche Freundschaft... tatsächlich das ganze heilige Leben ausmacht... Es ist in Abhängigkeit von mir als vorzüglicher Freund, das Lebewesen Gegenstand von Geburt, Befreiung von Geburt... Altern... Tod... Elend, Klage, Schmerz, Bedrängnis und Verzweiflung, erreicht haben." Wie AN 8.54 aufzeigt, bedeutet vorzügliche Freundschaft nicht nur die Gesellschaft mit guten Leuten, sondern auch das Lernen von diesen und annehmen ihrer guten Qualitäten.
--- End quote ---
Quote from: übersetzt aus dem Pali von Thanissaro Bhikkhu / ins Deutsche von Laien auf ZzE


--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
from § 17 of
Itivuttaka
The Group of Ones
This was said by the Blessed One, said by the Arahant, so I have heard: "With regard to external factors, I don't envision any other single factor like admirable friendship[1] as doing so much for a monk in training, who has not attained the heart's goal but remains intent on the unsurpassed safety from bondage. A monk who is a friend with admirable people abandons what is unskillful and develops what is skillful."

A monk with admirable people
   as friends
— who's reverential, respectful,
doing what his friends advise —
mindful, alert,
attains step by step
   the ending of all fetters.


Note

*     In SN 45.2 the Buddha says, "Admirable friendship... is actually the whole of the holy life... It is in dependence on me as an admirable friend that beings subject to birth have gained release from birth... aging... death... sorrow, lamentation, pain, distress, & despair." As AN 8.54 points out, admirable friendship means not only associating with good people, but also learning from them and emulating their good qualities.
--- End quote ---
Quote from: translated from Pali by Thanissaro Bhikkhu / ZzE

Dhammañāṇa:
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--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
២. ឧបឌ្ឍសុត្តំ

[៤] ខ្ញុំបានស្តាប់មក យ៉ាងនេះ។ សម័យមួយ ព្រះដ៏មានព្រះភាគ ទ្រង់គង់នៅ​ក្នុង​​​សក្ករនិគម របស់ពួកសក្យៈ ក្នុងដែនសក្យៈ។ គ្រានោះ ព្រះអានន្ទដ៏មានអាយុ ចូល​ទៅ​គាល់​ព្រះដ៏មានព្រះភាគ លុះចូលទៅដល់ ក្រាបថ្វាយបង្គំ​ព្រះដ៏មានព្រះភាគ ហើយ​អង្គុយក្នុងទីសមគួរ។ លុះព្រះអានន្ទដ៏មានអាយុ អង្គុយក្នុងទីសមគួរហើយ ក៏​ក្រាប​បង្គំ​ទូលព្រះដ៏មានព្រះភាគ ដូច្នេះថា បពិត្រព្រះអង្គដ៏ចំរើន គុណជាតឯណា  គឺ​ការ​មានមិត្តល្អ ការមានសំឡាញ់ល្អ    និងការមានក្លើល្អ គុណជាតនេះ ចាត់ជាពាក់​កណ្តាល នៃព្រហ្មចរិយធម៌។
[៥] ម្នាលអានន្ទ  អ្នកកុំពោលយ៉ាងនេះឡើយ ម្នាលអានន្ទ  អ្នកកុំពោល​យ៉ាង​នេះ​ឡើយ ម្នាលអានន្ទ  គុណជាតឯណា  គឺការមានមិត្តល្អ ការមានសំឡាញ់ល្អ    និងការ​មាន​ក្លើល្អ គុណជាតនេះឯង ចាត់ជាព្រហ្មចរិយធម៌ទាំងមូល។ ម្នាលអានន្ទ  ព្រហ្ម​ចរិយធម៌​​នេះឯង ប្រាកដដល់ភិក្ខុមានមិត្តល្អ មានសំឡាញ់ល្អ មានក្លើល្អ និង​ចំរើន នូវ​មគ្គ ដ៏ប្រសើរ  ប្រកបដោយអង្គ ៨ និងធ្វើឲ្យច្រើន នូវមគ្គដ៏ប្រសើរ​ ប្រកប​ដោយ​អង្គ ៨។

[៦] ម្នាលអានន្ទ  ចុះភិក្ខុមានមិត្តល្អ មានសំឡាញ់ល្អ មានក្លើល្អ ចំរើន នូវមគ្គ ដ៏ប្រសើរ  ប្រកបដោយអង្គ  ៨  ធ្វើឲ្យច្រើន នូវមគ្គដ៏ប្រសើរ  ប្រកបដោយអង្គ  ៨  តើដូច​ម្តេច។ ម្នាលអានន្ទ  ភិក្ខុក្នុងសាសនានេះ ចំរើន នូវសម្មាទិដ្ឋិ ដែលអាស្រ័យ  នូវ​សេច​ក្តី​ស្ងប់ស្ងាត់ អាស្រ័យ នូវសេចក្តីនឿយណាយ អាស្រ័យ នូវសេចក្តីរលត់ មានកិរិយា​បង្អោនទៅ ដើម្បីលះបង់ ចំរើននូវសម្មាសង្កប្បៈ ដែលអាស្រ័យ  នូវសេចក្តី​ស្ងប់​ស្ងាត់។បេ។ ចំរើន នូវសម្មាវាចា។បេ។ ចំរើន នូវសម្មាកម្មន្តៈ។បេ។ ចំរើន នូវ​សម្មា​អាជីវៈ។បេ។ ចំរើននូវសម្មាវាយាមៈ។បេ។ ចំរើន នូវសម្មាសតិ។បេ។ ចំរើន នូវ​សម្មា​សមាធិ ដែលអាស្រ័យ នូវសេចក្តីស្ងប់ស្ងាត់ អាស្រ័យ នូវសេចក្តី​នឿយណាយ អាស្រ័យ នូវសេចក្តី​រលត់ មានកិរិយាបង្អោនទៅ ដើម្បីលះបង់។ ម្នាល​អានន្ទ ភិក្ខុមានមិត្តល្អ មាន​សំឡាញ់​ល្អ មានក្លើល្អ ចំរើន នូវមគ្គដ៏ប្រសើរ​  ប្រកបដោយ​អង្គ  ៨  ធ្វើឲ្យច្រើន នូវមគ្គ ដ៏ប្រសើរ ប្រ​កបដោយអង្គ ៨ យ៉ាងនេះឯង។

[៧]​ ម្នាលអានន្ទ  អ្នកគប្បីដឹងសេចក្តីនោះ ដោយបរិយាយនេះចុះថា នេះជា​ព្រហ្មចរិយធម៌ទាំងមូល គឺការមានមិត្តល្អ ការមានសំឡាញ់ល្អ   និងការមានក្លើល្អ។ ម្នាលអានន្ទ ព្រោះអាស្រ័យតថាគត ដែលជាមិត្តល្អ បានជាពួកសត្វ ដែលមានជាតិជាធម្មតា រួចស្រឡះ ចាកជាតិទៅបាន ពួកសត្វ ដែលមានជរា ជាធម្មតា រួចស្រឡះ ចាក​ជរាទៅបាន ពួកសត្វ ដែលមានមរណៈ ជាធម្មតា រួចស្រឡះ ចាកមរណៈ​ទៅ​បាន ពួក​សត្វ ដែលមានសោក ខ្សឹកខ្សួល លំបាកកាយ លំបាកចិត្ត   និងសេចក្តី​ចង្អៀត​ចង្អល់​ចិត្ត ជាធម្មតា រួចស្រឡះ ចាកសោក ខ្សឹកខ្សួល លំបាកកាយ លំបាកចិត្ត   និង​សេចក្តី​ចង្អៀតចង្អល់ចិត្តទៅបាន។ ម្នាលអានន្ទ អ្នកគប្បីដឹងសេចក្តីនុ៎ះ​ដោយបរិយាយ​នេះ​ចុះថា នេះជាព្រហ្មចរិយធម៌ទាំងមូល គឺការមានមិត្តល្អ ការមាន​សំឡាញ់ល្អ   និងការ​មានក្លើល្អ។
--- End quote ---
Quote from: https://sangham.net/km/tipitaka/book_037

--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
Upaddha Sutta: Half (of the Holy Life)
I have heard that on one occasion the Blessed One was living among the Sakyans. Now there is a Sakyan town named Sakkara. There Ven. Ananda went to the Blessed One and, on arrival, having bowed down to the Blessed One, sat to one side. As he was sitting there, Ven. Ananda said to the Blessed One, "This is half of the holy life, lord: admirable friendship, admirable companionship, admirable camaraderie."[1]

"Don't say that, Ananda. Don't say that. Admirable friendship, admirable companionship, admirable camaraderie is actually the whole of the holy life. When a monk has admirable people as friends, companions, & comrades, he can be expected to develop & pursue the noble eightfold path.

"And how does a monk who has admirable people as friends, companions, & comrades, develop & pursue the noble eightfold path? There is the case where a monk develops right view dependent on seclusion, dependent on dispassion, dependent on cessation, resulting in relinquishment. He develops right resolve... right speech... right action... right livelihood... right effort... right mindfulness... right concentration dependent on seclusion, dependent on dispassion, dependent on cessation, resulting in relinquishment. This is how a monk who has admirable people as friends, companions, & colleagues, develops & pursues the noble eightfold path.

"And through this line of reasoning one may know how admirable friendship, admirable companionship, admirable camaraderie is actually the whole of the holy life: It is in dependence on me as an admirable friend that beings subject to birth have gained release from birth, that beings subject to aging have gained release from aging, that beings subject to death have gained release from death, that beings subject to sorrow, lamentation, pain, distress, & despair have gained release from sorrow, lamentation, pain, distress, & despair. It is through this line of reasoning that one may know how admirable friendship, admirable companionship, admirable camaraderie is actually the whole of the holy life."

Notes

1.    As AN 8.54 points out, this means not only associating with good people, but also learning from them and emulating their good qualities.
--- End quote ---
Quote from: translated from Pali by Thanissaro Bhikkhu / ZzE


--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
Das Halbe (heilige Leben)
Ich habe gehört, daß der Befreiten zu einer Begebenheit unter den Sakyans verweilte. Nun ist da eine Sakyan Stadt Namens Sakkara. Dort ging der Ehrwürdige Ananda zum Befreiten und mit Ankunft, sich vor ihm verneigt, setzte er sich an eine Seite. Als er dort saß, sagte der Ehrw. Ananda zum Befreiten: “Dies ist das halbe heilige Leben, Herr: Vorzügliche Freundschaft, vorzügliche Gefährtenschaft, vorzügliche Kameradschaft.” [1]

“Sagt das nicht, Ananda. Sagt das Nicht. Vorzügliche Freundschaft, vorzügliche Gefährtenschaft, vorzügliche Kameradschaft sind tatsächlich das Ganze heilige Leben. Wenn ein Bhikkhu vorzügliche Leute als Freunde, Gefährten und Kameraden hat, kann von ihm angenommen werden, daß er den Noblen Achtfachen Pfad entwickelt und weiterverfolgt.

“Und wie entwickelt und weiterverfolgt ein Bhikkhu, der vorzügliche Leute als Freunde, Gefährten und Kameraden hat, den Noblen Achtfachen Pfad? Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu rechte Ansicht entwickelt, bedingt durch Zurückgezogenheit, bedingt durch Nichtbegehren, bedingt durch Beendigung, in Abtretung resultierend. Er entwickelt rechte Entschlossenheit... rechte Rede... rechte Handlung... rechten Lebensunterhalt... rechte Anstrengung... Rechte Achtsamkeit... Rechte Konzentration, bedingt durch Zurückgezogenheit, bedingt durch Nichtbegehren, bedingt durch Beendigung, in Abtretung resultierend. Dies ist wie ein Bhikkhu, der vorzügliche Freunde, Gefährten und Kameraden hat, den Noblen Achtfachen Pfad entwickelt und weiterverfolgt.

“Und aufgrund dieser Reihe von Begründung, mag einer wissen wie vorzügliche Freundschaft, vorzügliche Gefährtenschaft, vorzügliche Kameradschaft tatsächlich das ganze Heilige Leben ist: Es ist Abhängigkeit von mir als einen vorzüglichen Freund, das Lebewesen, der Geburt unterworfen, Befreiung von Geburt erlangt haben, das Lebewesen, dem Altern unterworfen, Befreiung vom Altern erlangt haben, das Lebewesen, dem Tod unterworfen, Befreiung von Tod erlangt haben, das Lebewesen Kummer, Wehklage, Schmerz, Verzweiflung und Bedrängnis unterworfen, Befreiung von Kummer, Wehklage, Schmerz, Verzweiflung und Bedrängnis erlangt haben. Es ist aufgrund dieser Reihe von Begründung, daß einer wissen mag wie vorzügliche Freundschaft, vorzügliche Gefährtenschaft, vorzügliche Kameradschaft tatsächlich das ganze heilige Leben ist.”

Anmerkung:

1.   Wie AN 8.54 aufzeigt, daß dies nicht nur bedeuten, sich mit guten Leuten abzugeben, sondern auch von ihnen zu lernen und ihren guten Eigenschaften nacheifert.
--- End quote ---
Quote from: übersetzt aus dem Pali von Thanissaro Bhikkhu / ins Deutsche von Laien auf ZzE
[Bemerkungen abgetrennt und hier hin verlagert ]

Dhammañāṇa:
 *sgift*


--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
Meghiya Sutta: Über Meghiya
Ich habe gehört, daß der Befreite zu einer Begebenheit unter den Cālikans, am Cālikā-Berg, verweilte. Und zu dieser Begebenheit, war der Ehrw. Meghiya sein Gehilfe. Da ging der Ehrw. Meghiya zum Befreiten und mit Ankunft, sich vor ihm verneigt, stand er an einer Seite. Als er dort stand, sagte er zum Befreiten: “Ich möchte in das Dorf Jantu um Almosen gehen.”

“Dann tut, Meghiya, was Ihr gedenkt, daß es nun an der Zeit ist, zu tun.”

Dann, früh am Morgen, richtete der Ehrw. Meghiya seine Unterrobe und, seine Schale und Roben tragend, ging er in das Dorf Jantu um Almosen. Nachdem er in das Dorf Jantu gegangen war, nach dem Mahl, zurückkommend von seiner Almosenrunde, ging er zum Ufer des  Kimikālā-Flusses. Als er das Ufer hinauf und hinunter ging, um seine Füße zu ertüchtigen, sah er einen erfreuenden, reizenden Mangohain. Diesen sehend, kam der Gedanke in ihm auf: “Wie erfreuend und reizend dieser Mangohain! Er ist reichlich für einen jungen Mann aus guter Familie, selbst bestrebt in Betätigung um sich [in Meditation] zu betätigen. Wenn der Befreiten mir die Erlaubnis erteilt, würde ich mich gerne selbst in diesem Mangohain [in Meditation] betätigen.”

So ging der Ehrw. Meghiya zum Befreiten und mit Ankunft, sich vor ihm verneigt, setze er sich an eine Seite. Als er dort saß, sagte er zum Befreiten: “Gerade nun, früh am Morgen, richtete ich meine Unterrobe und, meine Schale und Robe tragend, ging ich in das Dorf Jantu um Almosen. Nachdem ich in das Dorf Jantu gegangen war, nach dem Mahl, zurückkommend von meiner Almosenrunde, ging ich zum Ufer des Kimikālā-Flusses. Als ich das Ufer hinauf und hinunter ging, um meine Füße zu ertüchtigen, sah ich einen erfreuenden, reizenden Mangohain. Diesen sehend, kam der Gedanke in mir auf: 'Wie erfreuend und reizend dieser Mangohain! Er ist reichlich für einen jungen Mann aus guter Familie, selbst bestrebt in Betätigung um sich [in Meditation] zu betätigen. Wenn der Befreiten mir die Erlaubnis erteilt, würde ich gerne in den Mangohain gehen, um mich selbst [in Meditation] zu betätigen.'

Als dies gesagt war, antwortete der Befreite dem Ehrw. Meghiya: “Solange ich noch alleine bin, bleibt hier, bis andere Bhikkhus kommen.”

Und ein zweites Mal, sagte der Ehrw. Meghiya zum Befreiten: “Herr, der Befreite hat nichts weiter zu tun und nichts weiter zu ergänzen, zu dem was er getan. Ich, wie auch immer, habe etwas weiter zu tun und etwas weiter zu ergänzen, zu dem was ich getan habe. Wenn der Befreite mir Erlaubnis erteilt, würde ich gerne in den Mangohain gehen, um mich selbst [in Meditation] zu betätigen.”

Ein zweites Mal, erwiderte der Befreite dem Ehrw. Meghiya: “Solange ich noch alleine bin, bleibt hier, bis andere Bhikkhus kommen.”

Und ein drittes Mal, sagte der Ehrw. Meghiya zum Befreiten: “Herr, der Befreite hat nichts weiter zu tun und nichts weiter zu ergänzen, zu dem was er getan. Ich, wie auch immer, habe etwas weiter zu tun und etwas weiter zu ergänzen, zu dem was ich getan habe. Wenn der Befreite mir Erlaubnis erteilt, würde ich gerne in den Mangohain gehen, um mich selbst [in Meditation] zu betätigen.”

“Weil Ihr über Betätigung sprecht, Meghiya, was gibt es da zu sagen? Tut was Ihr gedenkt, daß es nun an der Zeit ist, zu tun.”

Dann ging der Ehrw. Meghiya, sich von seinem Sitz erhebend, vor dem Befreiten verbeugend und ihn an der Rechten umringend, zu dem Mangohain. Mit Ankunft, tief in den Hain gegangen, setzte er sich an die Wurzel eines bestimmten Baumes, für des Tages Verbleib.

Nun, während der Ehrw. Meghiya im Mangohain verweilte, war er zumeist von drei Arten von ungeschickten Gedanken belagert: Gedanken der Sinnlichkeit, Gedanken des Übelwollens und Gedanken Verletzungen zu tun. Der Gedanke kam ihn auf: “Wie verblüffend! Wie erstaunlich! Auch wenn es in dem Glauben war, daß ich aus dem Hause in die Hauslosigkeit gezogen bin, bin ich noch immer von diesen drei Arten von ungeschickten Gedanken überwältigt: Gedanken über Sinnlichkeit, Gedanken über Übelwollen und Gedanken Verletzungen zu tun.”

Aufgekommen aus seiner Zurückgezogenheit, am späten Nachmittag, ging er zum Befreiten und mit Ankunft, sich vor ihm verneigt, setzte er sich an eine Seite. Als er dort saß, sagte er zum Befreiten: “Grade nun, während ich im Mangohain verweilte, war ich zumeist von drei Arten von ungeschickten Gedanken belagert: Gedanken der Sinnlichkeit, Gedanken des Übelwollens und Gedanken Verletzungen zu tun. Dann kam mir der Gedanke auf: 'Wie verblüffend! Wie erstaunlich! Auch wenn es in dem Glauben war, daß ich aus dem Hause in die Hauslosigkeit gezogen bin, bin ich noch immer von diesen drei Arten von ungeschickten Gedanken überwältigt: Gedanken über Sinnlichkeit, Gedanken über Übelwollen und Gedanken Verletzungen zu tun.'”

“Meghiya, in einem dessen Wesensdrangbefreiung noch unreif ist, bringen fünf Qualitäten sie zum Reifen. Welche fünf?

“Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu vorzügliche Leute als Freunde, Gefährten und Kameraden hat. In einem dessen Wesensdrangbefreiung noch unreif ist, ist diese die erste Qualität, die sie zum Reifen bringt.

“Außerdem, ist der Bhikkhu tugendhaft. Er verweilt gezügelt im Einklang mit dem Pāṭimokkha, vollkommen in seinem Verhalten und Bereich seine Beschäftigung. Er übt sich selbst, sich der Ausbildungsregeln angenommen, sieht er Gefahr im geringsten Vergehen. In einem dessen Wesensdrangbefreiung noch unreif ist, ist diese die zweite Qualität, die sie zum Reifen bringt.

“Außerdem, hört er willentlich, leicht und ohne Schwierigkeiten, Gesprächen zu, die wahrlich ernüchternd und dienlich für das Öffnen des Wesens sind, das sind Gespräche über Bescheidenheit, Zufriedenheit, Zurückgezogenheit, Nichtverwicklung, aufkommende Beharrlichkeit, Tugend, Konzentration, Einsicht, Befreiung und das Wissen und Vision über Befreiung. In einem dessen Wesensdrangbefreiung noch unreif ist, ist diese die dritte Qualität, die sie zum Reifen bringt.

“Außerdem, hält er seine Beharrlichkeit für das Ablegen von ungeschickten [geistigen] Qualitäten und für das Annehmen von geschickten Qualitäten aufrecht. Er ist standfest, solide in seiner Anstrengung, und schränkt seine Pflichten, im Bezug auf geschickte geistige Qualitäten, nicht ein. In einem dessen Wesensdrangbefreiung noch unreif ist, ist diese die vierte Qualität, die sie zum reifen bringt.

“Außerdem ist er scharfsinnig, ausgestattet mit Einsicht über das Aufkommen und Vergehen – nobel, durchdringend, zum wahren Ende von Stress führend. In einem dessen Wesensdrangbefreiung noch unreif ist, ist diese die fünfte Qualität, die sie zum reifen bringt.

“Meghiya, in einem dessen Wesensdrangbefreiung noch unreif ist, sind diese fünf Qualitäten jene, die sie zum reifen bringen.

“Meghiya, wenn ein Bhikkhu vorzügliche Leute als Freunde, Gefährten und Kameraden hat, ist es zu erwarten, daß er tugendhaft wird, im Einklang mit dem Pāṭimokkha, vollkommen in seinem Verhalten und Bereich seine Beschäftigung, verweilen wird und sich selbst, der Ausbildungsregeln angenommen, die Gefahr im geringsten Vergehen sehend, üben wird.

“Wenn ein Bhikkhu vorzügliche Leute als Freunde, Gefährten und Kameraden hat, ist es zu erwarten, daß er willentlich, leicht und ohne Schwierigkeiten, Gesprächen zuhören wird, die wahrlich ernüchternd und dienlich für das Öffnen des Wesens sind, das sind Gespräche über Bescheidenheit, Zufriedenheit, Zurückgezogenheit, Nichtverwicklung, aufkommende Beharrlichkeit, Tugend, Konzentration, Einsicht, Befreiung und das Wissen und Vision über Befreiung.

“Wenn ein Bhikkhu vorzügliche Leute als Freunde, Gefährten und Kameraden hat, ist es zu erwarten, daß er seine Beharrlichkeit, für das Ablegen von ungeschickten [geistigen] Qualitäten und für das Annehmen von geschickten Qualitäten, aufrecht erhalten wird, standfest, solide in seiner Anstrengung, und seine Pflichten, im Bezug auf geschickte geistige Qualitäten, nicht einschränkend.

“Wenn ein Bhikkhu vorzügliche Leute als Freunde, Gefährten und Kameraden hat, ist es zu erwarten, daß er scharfsinnig sein wird, ausgestattet mit Einsicht über das Aufkommen und Vergehen – nobel, durchdringend, zum wahren Ende von Stress führend.

Und weiters, wenn ein Bhikkhu diese fünf Qualitäten eingerichtet hat, sind da diese vier weiteren Qualitäten, die er entwickeln sollte. Er sollte [die Besinnung] über das Unschöne entwickeln, um damit Begehren abzulegen. Er sollte Wohlwollen entwickeln, um damit Übelwollen abzulegen. Er sollte Achtsamkeit über das Ein-und-Ausatmen entwickeln, um damit Denken abzuschneiden. Er sollte die Vorstellung über Unbeständigkeit entwickeln, um damit den Dünkel 'Ich bin' abzuschneiden. [1] Für einen Bhikkhu der sich Unbeständigkeit vorstellt, ist die Vorstellung Nicht-Selbst sicher gemacht. Einer der sich Nicht-Selbst vorstellt, erreicht das Entwurzeln von dem Dünkel 'Ich bin', Ungebundenheit gerade im Hier-und-Jetzt.”

Dann, die Dringlichkeit dessen erkennend, rief der Befreite zu diesem Anlaß aus:

Kleine Gedanken, subtile Gedanken
        wenn gefolgt, das Herz aufrühren.
Die Gedanken des Herzens nicht verstehen,
        läuft er nach hier und nach da,
        außer Kontrolle der Geist.
Aber die Gedanken des Herzens verstehend,
        ist einer begeistert, achtsam,
        diesen widersteht.
Wenn, gefolgt, rühren sie das Herz auf,
        einer der erwacht,
        läßt sie ohne Verfolgung gehen.

Anmerkung

1.  Siehe Ud 1.1, Anm. 3

Siehe auch: SN 45.2 ; AN 8.2 ; AN 9.1.
--- End quote ---
Quote from: Ud 4.1, übersetzt von Thanissaro Bhikkhu, ins Deutsche von Laien auf ZzE

--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
Meghiya Sutta: About Meghiya
I have heard that on one occasion the Blessed One was staying among the Cālikans, at Cālikā Mountain. And on that occasion Ven. Meghiya was his attendant. Then Ven. Meghiya went to the Blessed One and, on arrival, having bowed down to him, stood to one side. As he was standing there he said to the Blessed One, "I would like to go into Jantu Village for alms."

"Then do, Meghiya, what you think it is now time to do."

Then in the early morning, Ven. Meghiya adjusted his under robe and — carrying his bowl & robes — went into Jantu Village for alms. Having gone for alms in Jantu Village, after the meal, returning from his alms round, he went to the bank of the Kimikālā River. As he was walking up & down along the bank of the river to exercise his legs, he saw a pleasing, charming mango grove. Seeing it, the thought occurred to him: "How pleasing & charming this mango grove! It's enough for a young man of good family intent on exertion to exert himself [in meditation]. If the Blessed One gives me permission, I would like to exert myself [in meditation] in this mango grove."

So Ven. Meghiya went to the Blessed One and, on arrival, having bowed down to him, sat to one side. As he was sitting there he said to the Blessed One, "Just now, in the early morning, I adjusted my under robe and — carrying my bowl & robes — went into Jantu Village for alms. Having gone for alms in Jantu Village, after the meal, returning from my alms round, I went to the bank of the Kimikālā River. As I was walking up & down along the bank of the river to exercise my legs, I saw a pleasing, charming mango grove. Seeing it, the thought occurred to me: 'How pleasing & charming this mango grove! It's enough for a young man of good family intent on exertion to exert himself [in meditation]. If the Blessed One gives me permission, I would like to exert myself [in meditation] in this mango grove.' If the Blessed One gives me permission, I would like to go to the mango grove to exert myself [in meditation]."

When this was said, the Blessed One responded to Ven. Meghiya, "As long as I am still alone, stay here until another monk comes."

A second time, Ven. Meghiya said to the Blessed One, "Lord, the Blessed One has nothing further to do, and nothing further to add to what he has done. I, however, have something further to do, and something further to add to what I have done. If the Blessed One gives me permission, I would like to go to the mango grove to exert myself [in meditation]."

A second time, the Blessed One responded to Ven. Meghiya, "As long as I am still alone, stay here until another monk comes."

A third time, Ven. Meghiya said to the Blessed One, "Lord, the Blessed One has nothing further to do, and nothing further to add to what he has done. I, however, have something further to do, and something further to add to what I have done. If the Blessed One gives me permission, I would like to go to the mango grove to exert myself [in meditation]."

"As you are talking about exertion, Meghiya, what can we say? Do what you think it is now time to do."

Then Ven. Meghiya, rising from his seat, bowing down to the Blessed One and, circling him to the right, went to the mango grove. On arrival, having gone deep into the grove, he sat down at the root of a certain tree for the day's abiding.

Now while Ven. Meghiya was staying in the mango grove, he was for the most part assailed by three kinds of unskillful thoughts: thoughts of sensuality, thoughts of ill will, and thoughts of doing harm. The thought occurred to him: "How amazing! How astounding! Even though it was through faith that I went forth from home to the homeless life, still I am overpowered by these three kinds of unskillful thoughts: thoughts of sensuality, thoughts of ill will, and thoughts of doing harm."

Emerging from his seclusion in the late afternoon, he went to the Blessed One and, on arrival, having bowed down to him, sat to one side. As he was sitting there he said to the Blessed One, "Just now, while I was staying in the mango grove, I was for the most part assailed by three kinds of unskillful thoughts: thoughts of sensuality, thoughts of ill will, and thoughts of doing harm. The thought occurred to me: 'How amazing! How astounding! Even though it was through faith that I went forth from home to the homeless life, still I am overpowered by these three kinds of unskillful thoughts: thoughts of sensuality, thoughts of ill will, and thoughts of doing harm.'"

"Meghiya, in one whose awareness-release is still immature, five qualities bring it to maturity. Which five?

"There is the case where a monk has admirable people as friends, companions, & colleagues. In one whose awareness-release is still immature, this is the first quality that brings it to maturity.

"Furthermore, the monk is virtuous. He dwells restrained in accordance with the Pāṭimokkha, consummate in his behavior & range of activity. He trains himself, having undertaken the training rules, seeing danger in the slightest faults. In one whose awareness-release is still immature, this is the second quality that brings it to maturity.

"Furthermore, he gets to hear at will, easily and without difficulty, talk that is truly sobering and conducive to the opening of awareness, i.e., talk on modesty, contentment, seclusion, non-entanglement, arousing persistence, virtue, concentration, discernment, release, and the knowledge & vision of release. In one whose awareness-release is still immature, this is the third quality that brings it to maturity.

"Furthermore, he keeps his persistence aroused for abandoning unskillful [mental] qualities and for taking on skillful qualities. He is steadfast, solid in his effort, not shirking his duties with regard to skillful qualities. In one whose awareness-release is still immature, this is the fourth quality that brings it to maturity.

"Furthermore, he is discerning, endowed with the discernment related to arising & passing away — noble, penetrating, leading to the right ending of stress. In one whose awareness-release is still immature, this is the fifth quality that brings it to maturity.

"Meghiya, in one whose awareness-release is still immature, these are the five qualities that bring it to maturity.

"Meghiya, when a monk has admirable people as friends, companions, & colleagues, it is to be expected that he will be virtuous, will dwell restrained in accordance with the Pāṭimokkha, consummate in his behavior & range of activity, and will train himself, having undertaken the training rules, seeing danger in the slightest faults.

"When a monk has admirable people as friends & colleagues, it is to be expected that he will get to hear at will, easily and without difficulty, talk that is truly sobering and conducive to the opening of awareness, i.e., talk on modesty, contentment, seclusion, non-entanglement, arousing persistence, virtue, concentration, discernment, release, and the knowledge & vision of release.

"When a monk has admirable people as friends, companions, & colleagues, it is to be expected that he will keep his persistence aroused for abandoning unskillful qualities and for taking on skillful qualities — steadfast, solid in his effort, not shirking his duties with regard to skillful qualities.

"When a monk has admirable people as friends, companions, & colleagues, it is to be expected that he will be discerning, endowed with the discernment relating to arising & passing away — noble, penetrating, leading to the right ending of stress.

"And furthermore, when the monk is established in these five qualities, there are four additional qualities he should develop: He should develop [contemplation of] the unattractive so as to abandon passion. He should develop good will so as to abandon ill will. He should develop mindfulness of in-&-out breathing so as to cut off thinking. He should develop the perception of inconstancy so as to uproot the conceit, 'I am.' [1] For a monk perceiving inconstancy, the perception of not-self is made steady. One perceiving not-self attains the uprooting of the conceit, 'I am' — unbinding right in the here-&-now."

Then, on realizing the significance of that, the Blessed One on that occasion exclaimed:

Little thoughts, subtle thoughts,
   when followed, stir up the heart.
Not comprehending the thoughts of the heart,
   one runs here & there,
   the mind out of control.
But comprehending the thoughts of the heart,
   one who is ardent, mindful,
   restrains them.
When, followed, they stir up the heart,
   one awakened
   lets them go without trace.

Note

1.  Siehe Ud 1.1, Anm. 3

See also: SN 45.2 ; AN 8.2 ; AN 9.1.
--- End quote ---
Quote from: Ud 4.1, translated by Thanissaro Bhikkhu, on ZzE

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