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Des Buddhas/buddhistische Vetternwirtschaft, oder klares Zeichen?

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Dhammañāṇa:

--- --- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa
Wenn einer, der zuvor ein Mitglied einer anderen Religion war, ein Sakyan von Geburt ist, einherkommt, mag ihm Annahme gegeben werde. Ihm ist nicht Bewährung zu geben.

Ich gebe diesen speziellen Vorzug an meine Verwandten.
--- End quote ---
Quote from: http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/vin/mv/MvI_de.html#pts38_11
Für so manchen kommunistisch oder postmoderen Eingestellten, mag es oft nicht verstanden werden, woher die Bindung und das Pflichtbewußstsein gegenüber Verwandten und seiner Sippe kommt. Etwas, daß gemeinschaftsorientierte Ideologien, wie ja auch der klassische Sozialismus immer für dessen Funktion der Gruppe, als Identifikation, stets zerstört haben oder daran sind, im Enthebeln von Abhängigleiten gesunder Art, zu zerstören.

Für einen, der offen und verständlicher Dhamma und Zweck, wie auch dessen Auswirkung auf das Umfeld sehen kann, wird es vielleicht eine erfreuliche oder bestätigende Sacje sein, daß soetwas wie Dankbarkeit und Anerkennung von Gunsterweisung selbst für einen Arahat oder einen Buddha nicht wegfällt und diesem in passender Weise nachgekommen wird.

Selbst wenn man über die Bindung zu alten Beziehungen hinausgegangen ist, keine Verpflichtungen mehr trägt, so hält man speziell für jene, die einem lange Gunst erwiesen haben, die Türen möglichst offen um nachzufolgen, wenn man es vermag.

Auch mag man hier die Gründe der leichteren Annahme von Hindus und Kamma-Gläubigen sehen, und den Grund des offener Seins gegenüber Verwandtem, verstehen:


--- --- - Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -
“Wenn ein Feuerverehrer und Filzhaarasket kommt, mag ihnen Anerkennung gegeben werden. Ihm ist nicht Bewährung zu geben.

“Warum dieses?

“Bhikkhus, sie befürworten einer Doktrin von Kamma, sie folgen einer Doktrin von Handlung.

--- End quote ---

Auch kann man folgend hier erklärt verstehen, wie heutige, so weit verbreitete Hilfsaktionen, so dermaßen schädlich sind für Famielen, Völker, Nationen, und diese Art sehr oft auch ganz bewußt verwendet werden, um Gefüge zu zerstören und Unruhen wie Sturz der Älteren und Führer, herbeiführen.

Auch was die Sangha betrifft, wo heute viele Laien, aber auch speziell moderne und westliche Mönche, bewußt und unbewußt, an dem so lange bestehenden Gefüge, sich in Zerstörung dieser einbringen, sich zwischen Vater und Kind, Einweiser und Schüler drängen und dieses Verhältnisse für ihre persönlichen Sehnsüchte und Anschauungen, misbrauchen, um sich ihre Fonds zu schaffen.

Auch deshalb, vielleicht hier an die diversen Laiengründer von Bewegungen und Buddhistischen Gesellschaften, ermahnend, was sie eigentlich, wenn nicht einfach nur dumm respektlos, Vernichtendes und Zerstörendes tun. Mag hier Volker vielleicht mehr Verständnis geben. Wie auch jenen von den diversen buddhistischen Unionen und Religionsgemeinschaften. In Begleitung von abgertatenen Mönchen und Nonnen an der Zerstörung der Sangha in dieser Welt, Führung, Objekte der Hingabe und Obrigkeiten, für Magen und Wahn wirkend.


--- --- - Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -
“Wenn einer, zuvor ein Mitglied einer anderen Religion, nackt einherkommt, sollten sie nach Roben für ihn, aus des Einweisers Rücklagen suchen.


“Sie sollten nach einer Robe für ihn, aus des Einweisers Rücklagen suchen.” Den Einweiser in Verantwortung holend, sollten sie nach einer Roben suchen. Und in selber Weise nach einer Schale. Wenn der Einweiser also eine Schale und Roben hat, sollte ihm gesagt werden: “Gebt sie ihm.” Doch wenn er sie nicht hat, und jemand anderer sie geben möchte, sollte er sie dem Einweiser geben (, sagend): “Macht sie zu Eurem, und dann gebt sie ihm.” Warum? Sektenänhänger sind generell aufmüpfig. Sagend: “Die Saṅgha hat mir Schale und Roben gegeben. Warum sollte ich von Euch abhängif sein?”, würde er nich wir belehrt und zurechtgewiesen handeln. Doch wenn sein Lebensunterhalt mit dem Einweiser steht, wird er tun, was ihm gesagt wird. So wird gesagt: “Sie sollten nach einer Robe für ihn, aus des Einweisers Rücklagen suchen.”
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Jemand der Denkt, als außenstehender, etwas aus den Fugen geratenes nachhaltig zu einem Guten bringen zu können, der mag wie alle anderen Helden der Geschichte darauf warten, bis ihn sein Gefolge aus "Befreiten" verzehrt.

Wenn immer jemand einem anderen helfen möchte, sollte er diese Hilfemöglichkeit seiner Obrigkeit, Abhängigkeit, überlassen, und nicht danach trachten Kinder von ihren Familien zu entbinden, aus dem Dazwischengehen seine ersehnten Vorteile suchend: dumm, respektlos ohne Kenntnis und mit Anscheinsvollmachten bestückt. Gesetzmäßigkeiten der Welt und Gebundenheit ignorieren wollend.

Benjamin:
I agree with your opinion very much.

Dhammañāṇa:
Worthy to note on the topic, that the ninth person, worthy of sacrifices, is often mentioned as 'putta', offspring, child (of the 'family tradition').

Hardly to recognize someone neither holy, nor of good tradition, not at all 'own', as worthy of gifts, aside of the four first reason-able occasions of giving (coming new, leaving, hunger, sickness).

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